Oschersleben

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Oschersleben 2015

 

Oschersleben - Gregor wieder 2x aufm Stockerl

In der Kategorie "Klassik-Open" bei der Rennveranstaltung von Klassik-Motorsport am 29.-31.5.2015 in Oschersleben waren diesmal der erste Platz für BMW, Guzzi, Ducati und Co. unerreichbar. Bis auf den Qualifikationslauf 3 war die Rennstrecke trocken und so dominierten wieder die bei solchen Witterungs-verhältnissen kaum zu schlagenden Yamaha TR1.

Im ersten Lauf siegte Josef K. jun., im zweiten Josef K. sen, beide jeweils auf einer Yamaha TR1 wie erwartet mit relativ großen Vorsprung vor allen anderen. Ja, das gibt’s auch; Papa und Sohn gemeinsam in derselben Rennklasse und auch noch vorne dabei. Allerdings kam jeweils nur einer von beiden ins Ziel, weil im ersten Lauf Papa mit einem Getriebeschaden ausschied und im 2,. Lauf der Sohn wegen einer Verletzung nicht antreten konnte.

Dahinter aber, ja dahinter tat sich einiges. Hier waren spannende, aber faire Kämpfe zu sehen. Allen voran boten die altbekannten Protagonisten Hans Schlotter auf BMW, Gregor-Schorsch4 auf BMW, Jörn-Dieter S. auf Guzzi, Andreas T. auf Guzzi usw. dem interessierten Zuschauer spannende und bis zur letzten Kurve offene Rennen mit wunderbaren Positionskämpfen und vielen Platzwechseln. Hier hätte sicherlich auch Patrick G. auf Guzzi gerne mitgemischt; er konnte aber wegen eines Ausrutschers im Training nicht zum Rennen antreten. Schon in den Trainingsläufen kristallisierte sich heraus, dass die Genannten die Plätze ab 2 belegen würden.

Der Rest des Feldes jeweils dahinter. Und so kam es auch. Gregor ging von Startplatz 3, Jörn-Dieter S von 6, Hans Schlotter von 7, Andreas T. von 9. Ins Rennen. Gregor startete wie gewohnt hervorragend ohne Plätze zu verlieren. Hans kam noch etwas besser weg und machte gleich 2 Plätze gut, arbeitete sich bis Ende der 2. Runde auf Platz 3 vor und machte sich nun daran, Gregor anzugreifen. In Runde 3 war Hans bis auf wenige cm an Gregor herangekommen und überrumpelte ihn kurz darauf vor der "3-fach-Links" mit einem perfekten Überholmanöver, das nur jemand zustande bringt, der wie Hans Schlotter über eine enorme Rennerfahrung verfügt und obendrein mit allen Rennwassern gewaschen ist. Ab da donnerten Hans mit Gregor im Schlepptau -oft im Zentimeterabstand fahrend- hintereinander her und trieben sich gegenseitig zu Höchstleistungen an. Hans behauptete letztlich seine Position und raste als 2. über die Ziellinie, gefolgt von Gregor mit gerade mal 0,329 sec Abstand.
Ein tolles Rennen !!!

Den Start zum 2. Lauf "verpatzte" Gregor, weil der vor ihm stehende kaum vom Fleck kam und er sich hinter ihm "anstellen" musste, während Hans mit etwas weiterem Abstand rechtzeitig ausscheren konnte und an beiden auf Platz 2 vorfuhr. Im weiteren Verlauf gab Hans diesen Platz nicht mehr ab und baute seinen Vorsprung kontinuierlich weiter aus, während Gregor Zeit verlor, bis er die vor ihm fahrenden endlich niedergekämpft hatte und relativ frei fahren konnte. Der Abstand zum 2. Platz war mittlerweile allerdings so groß geworden, dass für ihn keine Chance mehr bestand, Hans angreifen zu können. Mit 20,103 sec. Rückstand auf den 2. Platz fuhr er letztendlich wiederum als 3. über Ziellinie.
Auch jetzt wieder ein fabelhaftes Rennen!!!

Bemerkenswert waren auch die Ergebnisse, die Hans R. einfuhr, der eine äußerst seltene Suzuki RE5 mit einem Einscheiben-Wankelmotor mit 498 cm3 Kammervolumen auf der Strecke bewegte und die Plätze 9 und 7 einfuhr.

Auch unser Platzkollege, der mit der Nr. 411 startende Kasten G., bestritt achtbare Rennen und belegte mit seiner wunderschönen BMW-RS -in der ein von Gregor-Schorsch4 aufgebauter Rennmotor werkelt- im ersten Lauf den 10. und im 2. Lauf den 9. Platz. Beides sehr achtbare Ergebnisse, wenn man bedenkt, dass Karsten bis zum Beginn vorigen Jahres auf 2-Takt-Rennern unterwegs war. Er braucht nach eigenen Angaben noch etwas Zeit, bis er sich die Fahrweise eines 2-Takter abgewöhnt und sich den einen 4-Takters angewöhnt hat. In Mann und Moped steckt auf jeden Fall das Potential, in absehbarer Zeit ebenfalls ganz vorne mitzumischen.

Gratulation allen, die hier mitgefahren sind und zeigten, dass es die (meist) älteren Herren auf altem Eisen noch so richtig krachen lassen können.


Oschersleben 2007

 

Die 3 Stunden Classic Endurance mit Art Motor

Der Originalbericht trug irgendwann mal den Titel "Subzero Racing".. Hier also ein kurzer Bericht von unserem kleinen Ausflug nach Oschersleben dieses Wochenende. Wie man vielleicht mitbekommen hat haben sich einige von uns GtF'lern nicht entblödet Ende Oktober auf die Rennstrecke zu gehen um an dem von Art-Motor organisierten 3-Stunden Rennen teilzunehmen. Die ehrenwerte Gesellschaft, die also in die Schlacht zog, bestand aus folgenden kühnen Gesellen:
- IMT Racing Team: Holgi "Hase" F. (Guzzi 750s) zusammen mit Martin "Torito" H. (BMW R75/6) in der
  Klasse "ClassiX bis 750cc"
- Morini Spezial: Gunnar L. (Morini 500) und Matthias R. (Morini 350) in der Klasse "ClassiX bis750cc"
- Paul S. & Thomas E. (beide SR500) in der Klasse "ClassiX bis 750cc"
- Team Bockwork Orange: Klaus S. (Kawa Z1000) und Thomas F. (Yam XS 400) in der Klasse "Super
  ClassiX"
- Team Quesito: Gregor "Schorsch" K. (BMW 1000) und meine Wenigkeit (BMW R80/7) in der Klasse
  "ClassiX über 750cc"

Die Anfahrt am Freitag erspare ich dem geneigtem Leser..nur soviel: es zahlt sich aus vormittags von München aus zu starten, sonst kann man gut & gerne 10 Stunden für die 550km nach OSL einplanen. Egal, Boxen (Luxusboxen, möchte ich hinzufügen..mit Dusche & WC!) wurden bezogen und Thomas "Tom Bocuse" G. machte sich an die Aufgabe die hungrigen Ritter zu verköstigen. In der Zwischenzeit wurde auch der Zeitplan ein wenig "angepasst" wobei ich und ein Paar andere arme Würstchen die A*schkarte gezogen haben.

..erstes Training um 08.00. DA IS NOCH DUNKEL! Und nicht ganz nebensächlich..gemessene Temparatur um 7.45 bei der Fahrerbesprechung -2°! Na Bravo..ich komme kaum in meine neue Kombi rein, da ist nullkommagarkein Platz für irgenwas wärmendes drunter..also raus auf die Strecke. Und ja, es wurde vor Reif gewarnt, also optimale Bedingungen..jedenfalls für den der wahnsinning genug ist sich für das Reitwagen-Yeti-Race anzumelden. Nach 20 Minuten war der turn rum und das war auch gut so denn Bremsen zB ging zum Schluss gar nicht mehr..null Gefühl mehr in den Händen. Zwei Stücke Holz. Absurd. Die Schmerzen dann nach ca 5 Minuten waren mir der Form auch noch nicht bekannt.

2. turn erst mittags bei dann doch geschätzen 6 Grad, aber Sonne. Da liefs dann ganz rund..leider nicht für alle. Die Ölspursuchmaschine Thomas E. wird schon in der Boxenausfahrt fündig und kugelt sich mit ca. 20km/h ab & springt elegant wieder auf die Füsse (ich war direkt dahinter). Dumm nur das zwischen uns eine klobige 1100er Kawa gemeint hat er solle doch gefälligst liegen bleiben und knockt ihn noch mal um. Örks.

Das wars dann erstmal mit dem Training, mit ein paar geprellten Rippen kann man nicht gleich wieder aufsteigen (na ja, der Bremshebel hat sich auch verabschiedet aber so wie ich Thomas kenne braucht der den eh nicht so dringend..). Rundenzeiten bei den verbliebenen Rittern pendeln sich zwischen 1,53 (Klaus) und 2,06 (Thomas F. - nicht vergessen, Yam XS 400 "Cup". Ein Witz auf Rädern..) ein, ganz ordentlich.

Abends noch das 2 Zeittraining welches problemlos verläuft, nur Paul und Torito schaffen es ihre Zeiten zu verbessern. Ach ja, kalt wars dann immer noch, und dunkel wurds auch wieder.. Wie oben schon kurz erwähnt wurde nicht nur gefroren und gefahren sondern auch noch gefuttert..und das vom Allerfeinsten. Tom Bocuse & und seine Küchencrew, bestehend aus der lieblichen Madame Natalie und dem allseits bekannten Karsten "Sandmännchen" W., haben die tapferen Ritter aufs vorzüglichste mit erlesenen Speisen und Getränken versorgt. Ihr glaubt nicht dass man in der Box wahre Schlemmerfeste veranstalten kann? Nehmt dies..ein Auszug aus der Speisekarte:

Freitag: Kleine Schweinereien Thunfischspaghetti, Salat, Cobbler (Kirsche, Pfirsich oder Aprikosen) Samstag: Gegrillte Gemüse Schweinebraten mit Kräutern, Polentataler Streuseltörtchen mit Früchten Sonntag: Verschiedene Vorspeisen Brunswick Stew (Eintopf) Kleine Käseauswahl Frühstück: Tee, Kaffee, Rührei mit Schinken, Spiegelei, Müsli, Marmelade, Honig, Butter, Brot Brotzeit: Auswahl an Wurst, Käse, Brot Getränke: Bier, Wein, Wasser Absolut unglaublich was die drei von der Kombüse da abgezogen haben..das ist das allererste Mal dass ich auf der Rennstrecke zugenommen habe (was meinem Kombi- Passproblem nicht sonderlich geholfen hat)..nochmal 1000 Dank - um Wiederholung wird gebeten!

Sonntagmorgen: nicht mehr ganz so kalt (haha..man stumpft irgendwann ja ab), dafür aber nass. Hurra. 9.00 Warm-up und Torito hat die Kuh wohl ein wenig zu fest an den Hörnern gezogen, jedenfalls legt er sich in der Hasseröder 180° links beim Anbremsen auf die Pappn. Trockener Kommentar hinterher: "Ich hasse Röder". Wie geil. Jedenfalls strudelt die Kuh heckwärts durch den Kies und räumt mal eben so eine ganz Auspuffladung von dem Zeugs ab..na ja, ihr kennt das ja. Lenker wieder gerade gezogen, Ventildeckel ersetzt & ca. 3kg Kies aus dem Topf geräumt, ready to race. 15.30 - Startaufstellung auf französisch - Le Mans-Style. Klaus steht auf 7, Paul auf 8 (glaube ich) ich auf 10, Holgi auf 21 (buuuuhhh!), Gunnar weiss ich nicht mehr (au weia, das war erst vorgestern).

Flagge fällt, Sprint zur Kiste die von Schorsch gehalten wird, druff & los. Na ja, mit einem kleinen Umweg durchs Gras weil Klaus, der Guzzi's schon immer doof fand, sich mit ebensolcher anlegt und sie mit vollem Körpereinsatz niederringt. Öha. Ein orangener Tank fliegt durch die Gegend, eine orangene Sitzbank auch, sonstige Kleinteile sowie eine (nicht so kleine) orangene Kugel. Kugel? Ähm..nee, das ist der Klaus selber..mannmannmann. Die Guzzi ist auch am Boden und das Chaos ist perfekt. Jedenfalls muss ich also durch die Wiese und, wie üblich, verliere ich ca 4 oder 5 Plätze. Paul findet die Aktivitäten auf der Strecke zwar unterhaltsam aber da er ein schüchternes Kerlchen ist, beschliesst er erstmal sich da komplett rauszuhalten und pflügt mehrere 100 Meter neben der Strecke durch die Wiese. Es kehrt ein wenig Ordnung ein die aber nur eine Runde hält, dann legt vor mir der Fahrer einer R90s seine Kiste auf den Zylinder und trudelt ins Aus. Hallo? Das ist ein LANGSTRECKENRENNEN..was geht denn hier ab?? Das Sahnehäubchen kam dann in Form des Safety Cars nach 3 oder 4 Runden, warum hab ich aber nicht mitbekommen. Karsten, mittlerweile von der Küchenschabe zum Flight Control mutiert, beschließt die Situation zu nutzen und meinen Turn rabiat zu kürzen, holt mich per Tafel in die Box (jeder Fahrer muss 4 Turns fahren, dh 7 Wechsel sind zwingend vorgeschrieben) wo Schorsch mit laufendem Motor auf mich wartet. Gehorsamst ballere ich durch die Boxengasse, halte millimetergenau hinter Schorsch damit Karsten den Transponder umstecken kann. Der Wechsel klappt reibungslos, Schorsch bekommt einen Klaps auf die Schulter, knallt raus und begrüsst den Ausgang der Boxengasse mit erhobenem Vorderrad - so muss es sein! Während also der feine Schorsch K. seine neu aufgebaute 1000er durch die Börde jagt checke ich in der Box den Sprit (zuviel drin, wie immer) & hänge mein treues Pferd ans Ladegerät.

Flight Control Karsten teilt mir meine handgestoppten Rundenzeiten mit die bei 1,55 liegen, nebendran schraubt Klaus unverdrossen an seinem orangen Geschütz und ist soweit guter Dinge, jedenfalls in Anbetracht der Lage. Sein Teampartner Thomas F. musste ja einspringen und ist mit eiskalten Reifen und Motor mit selbiger Temperatur auf die Strecke gegangen. In der Zwischenzeit lässt Klaus Geschütz Nr. 2 warmlaufen (es empfiehlt sich also doch ein Ersatzbike dabei zu haben) und special Guest Udo O. ist aufgetaucht. Der übernimmt sofort kommentarlos die notwendigen Verschönerungen an der orangenen Kawa zusammen mit Klaus. Tja, und dann kommt ein wenig Verwirrung auf..plötzlich steht Thomas F. an der Box & will wechseln..gerufen hat ihn aber keiner. Hmm..kurze Diskussion & Thomas geht erneut auf die Reise. 2 Runden später ist's aber dann soweit und Klaus geht auf der Rau-Kawa raus während Udo noch schraubt.

So ganz nebenbei hat Thomas seine XS400 kürzer übersetzt und schaffte es tatsächlich seine Rundenzeiten auf 2,07 (!!!) runterzuschrauben. Hammer. Derweil taucht auch Holgi der Hase an der Box auf..hat wohl Hunger. Brauchen kann ihn da jedenfalls auch grad niemand, Teamkollege Torito hat noch nicht mal seine Rüstung komplett angelegt. Da aber Holgi hungrig ist und auf keinen Fall ohne Nahrungsaufnahme wieder auf die Strecke gehen möchte geht wertvolle Zeit verloren.

Flight Control vom IMTRacing Team ist die liebliche Natalie, die in dem Moment aber nicht mehr soooo lieblich drauf ist. Transponder wird gewechselt & Torito brennt schließlich raus. Auf einmal sitzt Thomas E., die Ölspursuchmaschine da. Hä?? Und wo bitte ist die hässliche aber schnelle Yam?? Thomas kuckt auch ein bisschen verstimmt und so vergehen keine 3/10tel Sekunden bis es mir klar wird - Thomas ist wieder fündig geworden und hat die Yam wieder mal weggefeuert. Au Backe. Jedenfalls hat er die Geistesgegenwart gehabt, den Transponder zu retten und sich auf Schusters Rappen auf den Weg zuück in die Box gemacht. Zwischendurch die Yam einem Lakaien in die Hand gedrückt, Box 19 gebrummelt (Rüpel. Noch nich mal guten Tach oder so..ts ts ts) & weitergehumpelt.

Endlich in der Box angekommen den Transponder an Paul's SR gesteckt und ihn rausgeschickt. Ab jetzt ist das Team also offiziel ein One-Bike Team, teilen sich die SR von Paul (tollkühn von ihm wie ich finde..). Klammer auf: Mal im Ernst, folgendes muss mal gesgt werden - was diese beiden Teams (Klaus/Thomas und Paul/Thomas) da vollbracht haben nötigt mir den allergrössten Respekt ab! Thomas konnte kaum mehr Piep sagen, Paul hatte eine Woche vorher eine Knie-OP, Klaus hat sich bei seinem Stunt den Fuss verdreht und trotzdem war es für niemanden auch nur eine Überlegung aufzugeben. Thomas F. für seinen Teil litt nur an einem anhaltenden Anfall guter Laune..also Hut ab Jungs! Klammer zu.

In der Zwischenzeit bin ich wieder dran, unsere Wechsel klappen reibungslos. Schorsch brennt mittlerweile auch mit 1,57er Zeiten (Tendenz fallend, am Ende bis auf 1,55) um den Kurs und unsere Hoffnungen auf eine gute Platzierung steigen je weiter das Rennen fortschreitet. Schwierig wird’s auf der Strecke durch die Lichtverhältnisse; die Sonne steht schon sehr tief und die Piste spiegelt teilweise so stark das man wirklich rein gar nichts mehr erkennen kann. Ist da Öl? Ok, nein, hier nicht, Thomas fährt ja auch noch.

Bei den anderen Teams klappen die Wechsel mittlerweile auch wie am Schnürchen. Übersicht über den aktuellen Stand hat niemand, der ging schon nach der ersten Runde verloren. Eh wurscht weil Gas is rechts, jetzt nur noch die Chose heimfahren. Der letzte Wechsel klappt so als ob wir nie was anderes gemacht hätten, ich schaffe noch 1,54er Zeiten (bei 4° Asphalttemparaturen..) und Schorsch hat die Ehre den Schlussturn zu fahren, ebenso wie Thomas E., Torito & Klaus. Rennende ist um 18.15 und das ist gut so weil es auch schon arg schummerig wird, dann fällt sich alles in die Arme, sogar mit uns völlig Unbekannten aus den Nachbarboxen, nur Thomas lassen wir mal lieber in Ruhe mit seinen Rippchen. Irgendwie eine total euphorische Stimmung, unbezahlbar!

Um 20.00 ist dann endlich Siegerehrung:
ClassiX bis 750cc (8 Teilnehmer):
1. Gunnar & Matthias mit 73 Runden!..Bombenresultat Jungs!
3. Holgi & Martin mit 72 Runden, 35 sec. Rückstand auf den 2. Platz!
5. Thomas E. & Paul mit 69 Runden, schnellste Zeit in der Klasse mit 1,52., eigentlich die sicheren Sieger..schade Jungs, aber phänomenal gekämpft!

ClassiX über 750cc (11 Teilnehmer):
4. Gregor & Daniel mit 76 Runden (2 Rd. Rückstand auf die Sieger die mit 1,47er Zeiten geprotzt haben..)
Super ClassiX (6 Teilnehmer):
3. Platz für Klaus & Thomas F. mit 71 Runden (9 Runden Rückstand auf ne 1100er Katana die mit 1,46er Zeiten durchs Feld gepflügt ist)

Grandioses Ergebnis für die GtF-Tuppe wie ich finde, wir haben uns würdig geschlagen und gezeigt wie lustig, trinkfest, schnell und sturzresistent GtF'ler sind!

Fazit: trotz doch sehr wenig Trainings- & Fahrzeit vor dem Rennen hat selbiges eigentlich alles, aber wirklich alles, wieder wettgemacht, sogar die Temperaturen. OSL ist ne tolle Strecke mit allem Pipapo, und wenn Art Motor die Ankündigung, nächstes Jahr ein 4 Std. Rennen im Sommer zu veranstalten, wahr macht, weiss ich wer wieder dabei ist. Riesendank an alle die da waren, hat einen Mörderspass gemacht.